Peelbeutel als Primär-, Sekundär- und Tertiärverpackung: Was macht ihren Schutz so zuverlässig?
Zuverlässiger Produktschutz entsteht nicht durch „viel Material“, sondern durch die richtige Kombination aus Sterilbarriere, Öffnungsverhalten und Prozessfähigkeit. Unsere Peelbeutel können genau diese Funktionen in einer Lösung vereinen – als Primär-, Sekundär- oder Tertiärverpackung.
Sterilbarrieren: je nach Risiko- und Schutzprofil
Früh Cleanpeel® bietet mehrere Verbundvarianten, um Barrierebedarf, Sichtbarkeit und mechanische Anforderungen passend auszubalancieren:
-
OPA–PE/Peel: etablierter Standard
-
OPA/SiOx–PE/Peel: hohe Gas-Barriere (CO₂, O₂) sowie Feuchtigkeit und Gerüchen
-
OPA–Aluminium–PE/Peel: „Maximal-Barriere“ plus UV-Schutz durch Aluminium
-
PET–OPA–PE/Peel: erhöhte Durchstossfestigkeit (z. B. bei scharfen Kanten)
Vakuumierbarkeit: wenn Fixierung Sicherheit bringt
Alle Peelbeutel – unabhängig vom Materialverbund – sind vakuumierbar. Das schafft festen Halt, reduziert Bewegung im Beutel und erhöht die Transportsicherheit.
Sterilisierbarkeit & Prozesssicherheit
Produziert wird im ISO-Klasse-7-Reinraum, Prozesse sind gemäss ISO 11607 validiert, Reinräume nach EN ISO 14644 qualifiziert. Die Peelbeutel eignen sich für Gamma- und X-Ray-Sterilisation.
Je nach Anforderungen kann einfach, zweifach oder dreifach verpackt werden.
Detiallierte Infos: Peelbeutel – Früh Verpackungstechnik AG