Laserkennzeichnung, die bleibt: Sichere UDI-Markierungen für wiederverwendbare Instrumente
Wiederaufbereitbare Medizinprodukte müssen auch nach vielen Sterilisationszyklen eindeutig identifizierbar bleiben. Die Fallstudie zeigt, wie Ultrakurzpulslaser dauerhaft beständige, normgerechte UDI-Markierungen ermöglichen – ohne das Material zu beeinträchtigen.
Dauerhafte Lesbarkeit für den gesamten Produktlebenszyklus
Die sichere Identifikation chirurgischer Instrumente ist ein zentraler Faktor für Qualität und Rückverfolgbarkeit. Besonders wiederverwendbare Instrumente müssen über zahlreiche Reinigungs- und Sterilisationsprozesse hinweg zuverlässig markiert bleiben. Eine aktuelle Fallstudie demonstriert, wie Ultrakurzpulslaser diese Anforderungen erfüllen und warum validierte Prozesse dabei unverzichtbar sind.
Realitätsnahe Tests für maximale Sicherheit
Um die Langzeitbeständigkeit direkt aufgebrachter UDI-Codes zu prüfen, wurden Edelstahlinstrumente mit einem Ultrakurzpulslaser beschriftet, passiviert und anschließend 1000-mal im Dampfsterilisator autoklaviert. Die Bewertung erfolgte nach ISO/IEC 29158:2020-12. Das Ergebnis: Die Markierungen blieben stabil, kontrastreich und maschinenlesbar.
Warum die Technologie den Unterschied macht
UDI-Markierungen müssen hohen Belastungen standhalten – von aggressiven Reinigern bis zu thermischer Beanspruchung. Ultrakurzpulslaser bieten hierfür ideale Voraussetzungen: Sie erzeugen präzise, kontrastreiche Markierungen ohne thermische Schädigung und mit hervorragender Korrosionsbeständigkeit.
Fazit
Ultrakurzpulslaser ermöglichen langlebige, normgerechte Markierungen für wiederverwendbare Medizinprodukte. In Kombination mit validierten Prozessen entsteht eine Kennzeichnung, die den gesamten Lebenszyklus eines Instruments übersteht – und damit die Patientensicherheit nachhaltig unterstützt.